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Alarmierende Altersarmut in Armenien

Aus wirtschaftlichen Gründen verlassen jedes Jahr Tausende das perspektivenlose Land. Zurück bleiben die Ältesten – allein, ohne jede Hilfe und teils unter menschenunwürdigen Bedingungen.

Die Corona-Krise verschlimmert ihre prekäre Situation zusätzlich: Mangelernährung, Einsamkeit und unbehandelte medizinische Leiden verschärfen sich. Gemeinsam mit dem Armenischen Roten Kreuz stellt das SRK sicher, dass unser überlebenswichtiges Hilfsangebot für die ältere Bevölkerung unter Einhaltung der notwendigen Schutzmassnahmen fortgeführt werden kann. Neu versorgen wir die notleidende Risikogruppe auch mit Lebensmittelpaketen, Schutzmaterial und verlässlichen medizinischen Informationen.

Ihre Spende sorgt dafür, dass betagte Menschen in Not ihren Lebensabend würdevoll, umsorgt und weniger einsam verbringen dürfen. Herzlichen Dank!

Tosya Hartuyienyan (77) ist körperlich auf den helfenden Besuch vom Roten Kreuz angewiesen, um ihren Alltag zu meistern – Altersheime gibt es hier nicht.

Ihr seid meine Engel des Roten Kreuzes!

Tosya Hartuyienyan

Solidarität heisst Schutz der Schwächsten – gerade im Alter ist Armut alarmierend, nicht nur in Armenien. Herzlichen Dank, dass Sie unsere Hilfe erst möglich machen und für notleidende ältere Menschen da sind.

Ihre Spende ermöglicht unsere Unterstützung für ältere Menschen weltweit sowie für weitere Projekte zugunsten von Menschen in Not.

Stehen Sie uns bei?

Das Schweizerische Rote Kreuz unterstützt von Altersarmut betroffene Menschen in Armenien:

  • Krankenpflege: Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung
  • Mahlzeitendienst: Versorgung mit warmen Mahlzeiten
  • Besuche durch Freiwillige: vereint gegen Vereinsamung
  • Hilfe im Haushalt: für ein würdiges Leben daheim