Das Spendenformular wird geladen

Coronavirus: Das Rote Kreuz hilft in der Schweiz und international

Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft sind. Deshalb erhöht das Schweizerische Rote Kreuz seine Kapazitäten und hilft betroffenen und gefährdeten Menschen in der Schweiz und in den Programmländern weltweit.

Mit lokalen Aufklärungskampagnen und Projektanpassungen in seinen 30 Einsatzländern hat das Schweizerischen Rote Kreuz (SRK) auf die Corona-Pandemie reagiert. Als nationale Hilfsorganisation unterstützen wir die Behörden in der Schweiz und passen unsere Dienstleistungen laufend der aktuellen Situation an. Die Delegationen des Schweizerischen Roten Kreuzes stehen in Kontakt mit den Behörden der jeweiligen Länder sowie den nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Diese führen unter anderem in den Programmländern Nepal, Laos, Vietnam und Kirgistan Informations- und Präventionskampagnen zum Thema Coronavirus durch.

Die Corona-Pandemie trifft arme Länder noch viel härter als uns in der Schweiz. Die sozialen Systeme sind schwächer ausgebaut, zudem fehlt es vielerorts an staatlichen und privaten Mitteln, um Krisen zu überbrücken. Umso wichtiger ist die Rolle des Roten Kreuzes, das mit allen Mitteln unterstützt, wenn der Staat wichtige Leistungen nicht erbringen kann.

In der Schweiz arbeiten wir eng mit Bund und Kantonen zusammen, um die Corona-Pandemie zu bewältigen. Familien und Einzelpersonen, die in eine Notlage geraten sind, erhalten dringend benötigte Hilfe. Dabei profitieren wir stark von unserer Erfahrung in der internationalen Katastrophenhilfe und den Einsätzen gegen Ebola-Erkrankungen.

Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Solidarität. Ihre Spende hilft den betroffenen und gefährdeten Menschen in der Schweiz und weltweit oder kann bei weiteren Katastrophen eingesetzt werden.

Unsere Hilfe wird dringend gebraucht!

Das Virus bedroht uns alle. Besonders hart aber trifft es jene Menschen, die von heute auf morgen ihre Existenzgrundlage verloren haben. Armut war in der Schweiz bis vor kurzem zu einem grossen Teil unsichtbar. Die Corona-Pandemie drängt viele Menschen, die bisher an oder knapp über der Armutsgrenze lebten, in eine existenzielle Notlage - offene Rechnungen, fehlende Lebensmittel und Hygieneartikel gehören neu zu ihrem Alltag.

  • Einer allein erziehenden Mutter dreier Kinder bleiben im April nach Abzug aller Fixkosten noch 100 Franken zum Leben.
  • Eine Familie mit drei Kindern kann die Stromrechnung nicht mehr bezahlen, da plötzlich der Zusatzverdienst der Mutter fehlt.

Überbrückungshilfen, Einkaufsgutscheine, Beiträge an Krankenkassenprämien: So konnten wir bereits dringend benötigte Hilfe leisten und Verschuldungen verhindern, dank Geldern von Glückskette und Wirtschaftspartnern. Es gibt aber noch viele Menschen, die in diesen Tagen nicht mehr weiter wissen. Für sie ist unsere Hilfe da.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Unsere Bedürfnisse in der Schweiz und im Ausland:

CHF 500 000.-

CHF 500 000.-

für die Organisation von Einkäufen für Personen in Quarantäne oder Selbstisolation

CHF 1,85 Million

CHF 1,85 Million

für den Schutz und die Rekrutierung von Freiwilligen

CHF 526'000.-

CHF 526'000.-

um unsere Unterstützung weltweit zu verstärken

Aktuelle News aus unseren Social Media Kanälen

Beiträge werden geladen...