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Hilfe für Familien in der Schweiz

Wir sind in der ganzen Schweiz für Eltern in schwierigen Lagen da

Es reicht, den Fuss vor die Tür zu setzen, um auf schlimme Schicksale zu stossen. In der Schweiz wohnen Menschen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind. Eine Million Menschen in unserem Land leben in Armut – oder knapp über der Armutsgrenze.

Armut und soziale Not sind in der Schweiz häufig weniger augenfällig als in den Ländern des Südens. Für die Betroffenen, oftmals Familien, sind die Auswirkungen jedoch nicht minder schwer zu ertragen. Diese Menschen brauchen Ihre Hilfe.

Hier können Sie mithelfen

1 000 000

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1 Million So viele Menschen in der Schweiz leben in Armut – oder knapp über der Armutsgrenze. Diese Menschen verdienen pro Monat 2300 Franken oder weniger.

590 000

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590 000 Menschen in der Schweiz haben 33 Franken pro Tag zur Verfügung. Für Essen, öffentlichen Verkehr, Kleidung, Hygiene, Telefon, Fernsehen und Internet.

400 000

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400 000 Menschen in der Schweiz sind in einer finanziell prekären Situation, in der es nur wenig braucht, dass sie ebenfalls unter die Armutsgrenze rutschen.

Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Hilfe nachhaltig ist.

Anna-Barbara Santschi, Sozialarbeiterin SRK

Obwohl wir 1000 Franken pro Gesuch gutheissen könnten, freut es mich ganz besonders, dass auch kleinere Beträge reichen, um einem Menschen Mut zu machen. Dass auch sie eine grosse Wirkung erzielen. Wenn Menschen anrufen und uns ihr Leid erzählen, hören wir zu und ermutigen sie, für sich einzustehen. Es ist keine Schande abzuklären, ob man eine Unterstützung zugute hat.

Mehr Unterstützung für Familien

Wenn der Alltag zum Problem wird, springt das Rote Kreuz ein. 2016 hat das SRK fast 150 Familien in einer schwierigen Situation unterstützt. Darunter die Familie von Nathanael Meyer.

Für seine drei Kinder gibt Nathanael Meyer alles – und oft noch etwas mehr. Er, der nie viel Geld hatte. Seit der Scheidung von seiner Frau ist er für die Teenager alleine verantwortlich. Er möchte ihnen das bieten, was er sich immer gewünscht hat: eine gute Ausbildung und ein warmes Zuhause.

Doch nach der Scheidung kommt alles anders. Der 47-jährige Nathanael Meyer erleidet einen Herzinfarkt. Der bringt die Familie an die Armutsgrenze. Kurz darauf plagen den alleinerziehenden Vater Zahnschmerzen. Den Besuch beim Zahnarzt kann er sich nicht leisten. Dank einem Beitrag des SRK kann er das Nötigste machen lassen, ohne sich zu verschulden.