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Die Hurrikane Eta und Iota treffen Zentralamerika schwer

Gemeinsam unterstützen wir die Rettungsarbeiten und die Nothilfe in Zentralamerika.

Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutsche im Anschluss an Hurrikan Eta haben in ganz Zentralamerika verheerende Auswirkungen und fordern zahlreiche Opfer. Zwei Wochen nach Hurrikan Eta bedroht nun Hurrikan Iota Zentralamerika. Mit maximaler Stärke ist er bereits auf die Küste von Nicaragua getroffen und sorgt für weitere Verwüstung.

Die Teams und Freiwilligen des Roten Kreuzes sind weiterhin pausenlos im Einsatz, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen und den schwer getroffenen Gemeinschaften beizustehen.

Unsere Hilfe wird dringend gebraucht!

Der Hurrikan Eta verursachte schwere Überschwemmungen in Honduras und fordert weiterhin viele Opfer. Das Schweizerische Rote Kreuz unterstützt das Honduranische Rote Kreuz in erster Linie durch die Freigabe von Mitteln für eine rasche und koordinierte Hilfe und entsendet Logistik-Experten aus seinem Nothilfe-Pool. Das Honduranische Rote Kreuz hat im ganzen Land Freiwillige mobilisiert. Sie verteilen Hygiene-Kits und Decken, koordinieren Evakuierungen, errichten Notunterkünfte und leisten psychosoziale Unterstützung.

Als Reaktion auf den Hurrikan Iota leisten unsere Teams humanitäre Nothilfe in den betroffenen Regionen von Zentralamerika.

Mit Ihrem Beitrag können wir die Teams vor Ort unterstützen, die sich unermüdlich für die Hurrikan-Opfer einsetzen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Grosszügigkeit.