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Vorsorgen ist besser als Heilen

Immer wieder fordern Naturereignisse viele Tote und Verletzte, werden Felder und Ernten weggeschwemmt oder ganze Dörfer zerstört. Doch muss es überhaupt so weit kommen?

Entscheidend ist, dass die Bewohnerinnen und Bewohner in Gebieten, die durch Dürren, Fluten, Erdbeben und Wirbelstürme besonders gefährdet sind, auf solche Ereignisse vorbereitet sind. Dass sie Risiken einschätzen und vorbeugende Massnahmen treffen können.

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) setzt sich verstärkt dafür ein. Denn durch den Klimawandel nehmen Wetterextreme an Häufigkeit und Intensität zu – leidtragend sind fast immer Menschen, die ohnehin täglich um ihr Überleben kämpfen müssen.

Hier ist das SRK aktiv

Seit dem Hurrikan Matthew 2016 in Haiti wurden Frühwarnsysteme etabliert, sichere Fluchtwege und Schutzbauten errichtet, damit sich die Menschen rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

In Nepal lernen Rotkreuz-Freiwillige, wie sie im Katastrophenfall die Bevölkerung alarmieren oder Evakuierungen durchführen und Erste Hilfe leisten können.

Auch in Kirgistan lernen Schulkinder, wie sie sich bei einem Erdbeben schnellstens in Sicherheit bringen und wie sie Erste Hilfe leisten können.

Katastrophenvorsorge rettet Leben und ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Mit jedem in die Katastrophenvorsorge investierten Franken können Not und Leid gelindert und ein Mehrfaches an Schäden eingespart werden.

Herzlichen Dank, dass Sie sich gemeinsam mit uns engagieren, um verletzliche Menschen besser zu schützen. Ihre Spende ermöglicht unsere Unterstützung in der Katastrophenvorsorge sowie für weitere Projekte zugunsten von Menschen in Not.