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Hilfe für Menschen auf der Flucht in Osteuropa

Das Situation der Menschen, die in Osteuropa gestrandet sind, ist erschütternd. Viele leben unter äusserst prekären Bedingungen in nicht wintertauglichen Zelten oder leerstehenden Häusern und Fabrikhallen. Rund 2'000 Geflüchtete sind allein im Kanton Una-Sana in Bosnien und Herzegowina ohne Obdach. Ihre Situation ist vor allem in der kalten Winterzeit prekär. Das Rote Kreuz leistet Nothilfe.

Überall treffen wir auf entkräftete Menschen, die dankbar sind für jede Hilfe. Die meisten kommen aus Afghanistan, Pakistan, Syrien oder Nordafrika. Viele haben eine lange, beschwerliche Flucht hinter sich und gelangten via Serbien oder Montenegro nach Bosnien und Herzegowina.

Mobile Teams stehen den Notleidenden in Osteuropa bei

Das Rote Kreuz steht den notleidenden Menschen sowohl in den Lagern als auch unterwegs mit lebenswichtigen Gütern bei und hilft ihnen, den Kontakt zu ihren Familien wiederherzustellen.

Das SRK arbeitet dabei eng mit seinen Schwesterorganisationen zusammen. Es finanziert mobile Rotkreuz-Teams vor Ort, die ganzjährig unermüdlich im Einsatz stehen. Das SRK stellt auch Schutzmaterial gegen Covid-19 und Hilfsgüter zur Verfügung. Allein in Bosnien und Herzegowina hat das SRK psychosoziale Beratungen für bisher 25'000 Menschen ermöglicht. Die mobilen Teams leisten auch Erste Hilfe, da viele der Geflüchteten in schlechter gesundheitlicher Verfassung sind.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Grosszügigkeit zugunsten der ins Exil gezwungenen Menschen in Osteuropa und in den Programmländern des SRK.